Tipps für Reisen mit Hund an die Nordsee

Ein Hund ist ein Familienmitglied, das die meisten Hundebesitzer im Urlaub nur ungern zurücklassen. Statt sich auf Freunde und Bekannte oder kostspielige Hundepensionen zu verlassen, nehmen immer mehr Urlauber ihr Haustier einfach mit. Ein nicht allzu weit entferntes Reiseziel mit vielen Freizeitmöglichkeiten für Hund und Herrchen ist gefragt – die Nordsee steht hierbei hoch im Kurs.

Beste Reisezeit für den Urlaub mit Hund an der Nordsee

Von Mitte April bis Mitte Juli gilt vielerorts an der Nordsee Leinenpflicht auch an den Stränden. Um den Urlaub mit Hund noch unbeschwerter genießen zu können, verlegt sich so mancher Hundebesitzer gerne auf die Nebensaison und profitiert dann von fast leeren Stränden, an denen dann auch der Vierbeiner volle Freiheit genießt. Mit etwas Glück erwischen Sie trotzdem noch Badewetter.

Vorbereitung und Anreise

Für einen sorgenfreien Urlaub empfiehlt es sich, sich vorab die Adressen der nächsten Tierärzte am Urlaubsort zu notieren. Ein aktueller EU-Heimtierausweis ist unverzichtbar, auch wenn Sie nur innerhalb Deutschlands reisen. Gleiches gilt für die Mikrochip-Kennzeichnung und die Tollwut-Impfung. Ratsam ist es, zusätzlich auch eine Kopie der Hunde-Haftpflichtversicherung mitzunehmen. Viele Ferienorte an der Nordsee verfügen über Hundekotbeutel-Spender, trotzdem sollten Sie einen eigenen Vorrat dabeihaben und vor Ort nutzen.
Befestigen Sie am besten auch ein Schildchen mit Ihrer Handynummer am Halsband des Hundes, für den Fall, dass Ihre Fellnase einmal ausbüxen sollte.  Wenn Sie vor Ort ein Ferienhaus mit Hund gebucht haben, gehört oft schon ein Fressnapf mit zur Ausstattung. Dennoch sollten natürlich Fress- und Trinknäpfe nicht im Reisegepäck fehlen, ebenso wie eine Wasserflasche, damit Bello bei Strandspaziergängen kein Salzwasser trinkt. Wenn Sie mit dem Auto an Ihren Urlaubsort fahren, empfiehlt es sich außerdem ausreichend Zeit für Gassipausen einzuplanen. 

Ferienhäuser und Ferienwohnungen mit Hund